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Keine Verpflichtung auf Fehler des Vorberaters hinzuweisen!

Der BGH hat in sei­nem Ur­teil vom 07.05.2015, Az.: IX ZR 186/14 bzgl. der Ne­ben­pflich­ten eines Steu­er­be­ra­ters zu ent­schei­den.

Ein Steu­er­be­ra­ter, der mit der Ver­tre­tung im Ver­fah­ren über einen Ein­spruch gegen einen Steu­er­be­scheid be­auf­tragt ist, ist nicht ver­pflich­tet, sei­nen Man­dan­ten auf einen mög­li­chen Re­gress­an­spruch gegen einen frü­he­ren Steu­er­be­ra­ter und auf die dro­hen­de Ver­jäh­rung eines sol­chen An­spruchs hin­zu­wei­sen.

(Stand: 11.01.2018)