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Steuertipps

Steuertipps & Steuernews

Hier finden Sie jeden Monat kostenlos hilfreiche Steuertipps und Neuigkeiten für Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Studenten zum Thema Steuererklärung.

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Rechtsprechung

§ 233a AO –BMF-Schreiben vom 14.06.2018 - AdV

Der IX. Senat des Bundesfinanzhofs hat am 25.04.2018, IX B 21/18, Zweifel an der Verfassungskonformität des Zinssatzes nach § 238 Absatz 1 Satz 1 AO für Verzinsungszeiträume ab dem 01.04.2015 geäußert und deshalb die Vollziehung eines Bescheides über Nachforderungszinsen nach § 233a AO gemäß § 69 Abs. S.1, Abs. S.2 FGO ausgesetzt.
Rechtsprechung

§ 165 AO –BMF-Schreiben vom 18.06.2018

In der Anlage zum BMF-Schreiben vom 15.01.2018, BStBl I 2018 Seite 2, werden mit sofortiger Wirkung gestrichen:
Rechtsprechung

Nachzahlungszinsen gem. § 233a AO ab 2015 verfassungswidrig?

Der Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen i. H. v. 0,5% pro Monat für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015.
Rechtsprechung

Neues BMF-Schreiben vom 03.05.2018 zur Doppelbesteuerung

Der BMF hat das Doppelbesteuerungsabkommen u. a. in folgenden Bereichen angepasst:
Rechtsprechung
Geldmünzen Stapel

Zinsen des Finanzamtes gem. § 233a AO sind verfassungsgemäß

Die Verzinsung von Steuernachforderungen zu dem gesetzlichen Zinssatz von 0,5 % pro Monat = 6 % pro Jahr verstößt weder gegen den Gleichheitsgrundsatz noch gegen das Übermaßverbot. Der BFH beruft sich im Wesentlichen auf den Beschluss des BVerfG aus 2009 - BVerfG vom 03.09.2009, 1 BvR 2539/97, BFH/NV 2009, S.2115 -. Die Verzinsung von Steuerforderungen und Steuererstattungen nach § 233a AO soll einen Ausgleich dafür schaffen, dass...
Rechtsprechung
Richterhammer

Keine Verpflichtung auf Fehler des Vorberaters hinzuweisen!

Der BGH hat in seinem Urteil vom 07.05.2015, Az.: IX ZR 186/14 bzgl. der Nebenpflichten eines Steuerberaters zu entscheiden. Ein Steuerberater, der mit der Vertretung im Verfahren über einen Einspruch gegen einen Steuerbescheid beauftragt ist, ist nicht verpflichtet, seinen Mandanten auf einen möglichen Regressanspruch gegen einen früheren Steuerberater und auf die drohende Verjährung eines solchen Anspruchs hinzuweisen.
Rechtsprechung
Ausrufezeichen im roten Dreieck

Wichtige Änderungen ab dem 01.01.2018

Der Kindergeldantrag konnte bis einschließlich 2017 für bis zu vier Jahre rückwirkend gestellt werden. Ab dem 01.01.2018 gilt die verkürzte Frist von 6 Monaten. Das Kindergeld und der Freibetrag für Kinder erhöhen sich ab 2018. Das Kindergeld für das erste und zweite Kind beträgt dann 194 Euro, für das dritte Kind 200 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind je 225 Euro. Der Freibetrag für Kinder beträgt 2.394...
Rechtsprechung
grauer Paragraph

Neue Änderungsvorschriften in der Abgabenordnung

Für ab dem 01.01.2017 ergangene Steuerbescheide gibt es in der Abgabenordnung drei neue Paragraphen. Dies gilt selbst dann, wenn der Steuerbescheid bestandskräftig ist. § 122a AO: Hierbei geht es um den elektronischen Abruf der Steuerbescheide per Datenfernübertragung. Der elektronische Bescheid gilt am dritten Tag nach Absendung der elektronischen Benachrichtigung über die Bereitstellung der Daten als bekannt gegeben. Im Zweifel hat...
Rechtsprechung
Formular Einkommensteuererklärung

Einspruch an das falsche FA geschickt? Ist der Einspruch rechtzeitig trotz des unzuständigen Finanzamts?

Nach Auffassung der Richter des FG Köln und der Richter des FG Baden-Württemberg ist der Einwurf einer Steuererklärung eines steuerlich nicht beratenen Steuerpflichtigen am letzten Tag der Antragsfrist selbst dann fristwahrend, wenn er beim unzuständigen Finanzamt erfolgt. Hiergegen wurde Revision vor dem BFH eingelegt. FG Baden-Württemberg, Urteil vom 04.05.; Az. der Revision: VI R 41/17; FG Köln, Urteile vom 23.05.2017 , Az. der...
Rechtsprechung
Steuertipps und Steuernews

Zumutbare Belastung - Neue Methode zur Berechnung

Der BFH hat in seinem Urteil vom 19.01.2017, Az. VI R 75/14, die bisher gültige Berechnung der zumutbaren Belastung verworfen. Unverändert wird die zumutbare Belastung in drei Stufen nach einem bestimmten Prozentsatz des Gesamtbetrags der Einkünfte bemessen und hängt von Familienstand und Kinderzahl ab. Hierbei gibt es drei Kategorien: Unter 15.340 Euro, über 15.340 Euro bis 51.130 Euro, über 51.130 Euro. Bei einer...
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