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Wichtige Neureglungen bei der doppelten Haushaltsführung ab dem 01.01.2014

(Stand: 19.12.2013)

Die wichtigste Änderung betrifft die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung: In der Hauptwohnung am Wohnort muss ein eigener Hausstand unterhalten werden. Neben dem Innehaben einer Wohnung aus eigenem Recht oder als Mieter ist auch eine angemessene finanzielle Beteiligung an den Kosten der Lebensführung erforderlich. Es genügt nicht, wenn z. B im Haushalt der Eltern lediglich ein/ mehrere Zimmer bewohnt werden oder eine Wohnung im Haus der Eltern unentgeltlich zur Nutzung überlassen wird. Zusätzlich kann nun jedes Jahr überprüft werden, ob die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist.

Die Kosten für die Zweitwohnung sind ab 2014 im Inland nur noch bis höchstens 1.000 Euro monatlich absetzbar. Dieser Betrag umfasst alle für die Zweitwohnung entstehenden Aufwendungen, § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG 2014. Die ortsübliche Durchschnittsmiete für eine 60-m2-Wohnung ist ab 2014 nicht mehr anzuwenden. Außerdem gelten die neuen Verpflegungspauschbeträge auch i.R.d. doppelten Haushaltsführung.

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