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Wechsel zur Fahrtenbuchmethode

(Stand: 02.07.2014)

  • Der geldwerte Vorteil der privaten Nutzung eines Dienstwagens ist grds. mittels der 1% Regelung zu ermitteln. Anstelle mit der 1%-Regelung kann aber auch die „Nachweismethode“ verwendet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der auf die private Nutzung entfallenden Teil der gesamten Kfz-Kosten und das Verhältnis der privaten Fahrten und der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu den übrigen Fahrten durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden.
  • Nach Ansicht des BFH in seinem Urteil vom 20.03.2014 - VI R 35/12, veröffentlicht am 25.06.2014, ist die Fahrtenbuchmethode nur dann zu Grunde zu legen, wenn der Arbeitnehmer das Fahrtenbuch für den gesamten Veranlagungszeitraum führt, in dem er das Fahrzeug nutzt; ein unterjähriger Wechsel von der 1%-Regelung zur Fahrtenbuchmethode für dasselbe Fahrzeug ist nicht zulässig.

Ein Methodenwechsel ist somit immer nur noch am Jahresanfang oder bei dem Wechsel des Dienstwagens möglich.

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