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Pflegestufen ab 2017 - Merkmal „Hilflosigkeit“

(Stand: 11.10.2016)

pflegebedürftige Menschen

Im Zuge der Pflegereform 2016/2017 werden die gesetzlich definierten Pflegestufen 1, 2 und 3 in die neuen Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 umgewandelt.

Ab 2017 werden Pflegebedürftige und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte je nach ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit in fünf Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 eingestuft. Die drei Pflegestufen sowie die Anerkennung von eingeschränkter Alltagskompetenz z. B. von Demenzkranken („Pflegestufe 0“) werden durch die Pflegegrade ersetzt.

Das BMF hat in seinem Schreiben vom 19.08.2016 Stellung zu dem Nachweis der „Hilflosigkeit“ gemäß § 33b EStG i. V. m. § 65 Absatz 2 Satz 2 EStDV genommen.

Danach gilt ab dem Veranlagungszeitraum 2017 folgendes:
Dem Merkzeichen „H“ steht die Einstufung in die Pflegegrade 4 und 5 gleich.

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