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Beachten Sie den Spendenvortrag!

(Stand: 13.05.2016)

Spenden sind grundsätzlich in dem Jahr absetzbar, in dem sie geleistet wurden.
Spendet der Steuerpflichtige jedoch so viel, dass sich die Zuwendung steuerlich nicht vollständig auswirkt, so kann der unberücksichtigt gebliebene Betrag zeitlich unbegrenzt ins jeweils nächste Jahr vorgetragen und dann zusammen mit den Spenden dieses Jahres i.R.d. Höchstbetrags abgesetzt werden.

Hier kommen zwei Fälle in Betracht: Die Spenden

  • übersteigen den Spenden-Höchstbetrag. Dieser beträgt maximal 20% des Gesamtbetrags der Einkünfte.
  • führen zu einem negativen Einkommen.

Das Finanzamt berücksichtigt diesen Betrag in einem Feststellungsbescheid.

Ein Verlustrücktrag ist jedoch nicht möglich.
Wurde im Vorjahr ein Verlust festgestellt, so muss der Spendenvortrag im Folgejahr im Mantelbogen auf Seite 3 in Zeile 92 angekreuzt werden. Dann berücksichtigt das Finanzamt den Spendenvortrag aus dem Vorjahr automatisch bei der Steuerberechnung.

Tragen Sie alle Spenden ein. Dies betrifft insbesondere Steuerpflichtige mit einem niedrigen oder negativen Gesamtbetrag der Einkünfte, u.a. auch Studenten.

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